Gemischtes vom Juni 2016

Die grundsätzliche Idee, oder das Finden, es gibt Energie und Bewußtsein (auch quantenphysikalisch) und die Menschen verehren also die Shakti dort, wollen die Shakti als Kundalini Shakti in sich erwecken und einsmachen mit dem Bewußtsein in ihrem Bewußtsein. Zu diesem Ziel soll also die tantrische Sadhana führen. (Leben im Ashram). In dieser Tradition wird mit Hilfe von Yoga-Techniken der physiche Körper und der Energiekörper des Menschen dahin erweitert, um schlußendlich in Freude und Liebe total im Jetzt anzukommen. Alle 8 Stufen des 8-fachen Yogapfades sind inkludiert. Das Ganze Potential des Menschen wird in viele denkbare Richtungen erweitert. Ab einer gewissen Stufe, wenn die Männer ihre Ejakulation in den Griff bekommen haben und ihr System durch die Übungen durchlässig geworden ist, ist Sexualität im rituellen Kontext Teil der Sadhana. (auch außerhalb des rituellen Kontextes, da sich diese Tradition in polygamen Dorfkulturen entwickelt hat). “Das Weizenkorn muß sterben”: Durch die intensiven Körperübungen und auch durch die emotionale Intensität durch das Leben einer nicht orgasmusfixierten Sexualität wird eben die Kundalini erweckt, und in der Folge “frißt” sie sich durch alles was einen trennt von der Quelle. Das kann mit extrem heftigen Reaktionen verbunden sein, weshalb Körper und Geist auch vorher gefestigt wurden. (um nicht Schaden zu nehmen weil da gehts mitunter heiß her). Es handelt sich hier um eine erfahrungswissenschaftliche und tradierte Technologie, um lebendig zu sterben quasi. Tod und Liebe, das alte alte Paar.